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AGB

Allgemeine Geschäftsbedingungen der Firma Präklinisches Notfallmanagement GbR

1. Geltungsbereich, Vertragspartner

1.1 Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (nachfolgend „AGB“) gelten für sämtliche Geschäftsbeziehungen zwischen dem Anbieter und seinen Kunden (nachfolgend „Kunde“) in folgenden Geschäftsbereichen:

a) Durchführung notfallmedizinischer Aus- und Fortbildungen (Präsenz- und Online-Veranstaltungen) für Ärzte, Zahnärzte, medizinisches Fachpersonal sowie sonstige Einrichtungen des Gesundheitswesens (nachfolgend „Trainings“),

b) Vertrieb notfallmedizinischer Ausrüstung, insbesondere automatisierter externer Defibrillatoren (AED) und Zubehör, über den Onlineshop des Anbieters einschließlich der dort angebotenen Online-Zahlungsmöglichkeiten (nachfolgend „Webshop“),

c) Bereitstellung und Nutzung digitaler Lerninhalte (E-Learnings) über die Lernplattform „PKNM eCampus“ einschließlich der dort angebotenen Online-Zahlungsmöglichkeiten (nachfolgend „eCampus“).

1.2 Diese AGB gelten gegenüber Verbrauchern (§ 13 BGB) und Unternehmern (§ 14 BGB). Kunden des Anbieters – insbesondere Ärzte, Zahnärzte, sonstiges medizinisches Fachpersonal sowie Kliniken, Praxen und vergleichbare Einrichtungen – schließen Verträge mit dem Anbieter nach der Art des jeweiligen Angebots im Regelfall in Ausübung ihrer gewerblichen oder selbstständigen beruflichen Tätigkeit ab und handeln damit als Unternehmer im Sinne des § 14 BGB. Regelungen, die ausdrücklich nur für Verbraucher oder nur für Unternehmer gelten, sind entsprechend gekennzeichnet.

1.3 Abweichende, entgegenstehende oder ergänzende Bedingungen des Kunden werden nicht Vertragsbestandteil, es sei denn, der Anbieter stimmt ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zu.

1.4 Für Verträge über den Webshop und über den eCampus gelten ergänzend die Regelungen der Ziffern 6 bzw. 12.

2. Vertragsabschluss

2.1 Bei Trainings kommt ein Vertrag durch Annahme eines schriftlichen oder elektronischen Angebots des Anbieters durch den Kunden zustande. Das Angebot enthält die wesentlichen Informationen zu Inhalten, Terminen, Preisen und Zahlungsmodalitäten.

2.2 Bei Bestellungen im Webshop gibt der Kunde durch Abschluss des Bestellvorgangs ein verbindliches Angebot zum Erwerb der ausgewählten Ware ab. Der Vertrag kommt mit Zugang der Auftragsbestätigung bzw. mit Versand der Ware durch den Anbieter zustande.

2.3 Bei Buchung von E-Learnings über den eCampus kommt der Vertrag mit Zugang einer Buchungsbestätigung per E-Mail zustande. Der Zugriff auf die Kursinhalte wird nach vollständigem Zahlungseingang freigeschaltet.

2.4 Der Anbieter behält sich vor, Angebote sowie Bestellungen ohne Angabe von Gründen abzulehnen, etwa wenn berechtigte Zweifel an der fachlichen Zugangsberechtigung des Kunden zu einem Training bestehen.

3. Leistungen

3.1 Trainings: Inhalte, Lernziele, Dauer und Teilnahmevoraussetzungen (z. B. erforderliche Vorkenntnisse oder Berufsgruppenzugehörigkeit) der jeweiligen Aus- oder Fortbildung ergeben sich aus der jeweiligen Angebots- bzw. Kursbeschreibung.

3.2 Die vermittelten Inhalte entsprechen dem zum Zeitpunkt der Durchführung aktuellen Stand anerkannter medizinischer Leitlinien (z. B. der Leitlinien des European Resuscitation Council). Der Anbieter übernimmt keine Gewähr dafür, dass diese Inhalte nach Abschluss des Trainings unverändert fortgelten; medizinische Leitlinien unterliegen einer fortlaufenden Aktualisierung. Die Teilnahme an einem Training entbindet die Teilnehmenden nicht von ihrer berufsrechtlichen Fortbildungspflicht und ersetzt keine im Einzelfall gebotene eigenverantwortliche fachliche Beurteilung.

3.3 Webshop: Der Anbieter vertreibt notfallmedizinische Ausrüstung, insbesondere AED, im eigenen Namen sowie ggf. im Namen und für Rechnung von Herstellern oder Vertriebspartnern. Produktbeschreibungen erfolgen nach bestem Wissen anhand der Herstellerangaben.

3.4 E-Learning: Umfang, Dauer der Zugriffsberechtigung und Inhalte der einzelnen E-Learning-Kurse ergeben sich aus der jeweiligen Kursbeschreibung auf dem eCampus.

3.5 Änderungen des vereinbarten Leistungsumfangs bedürfen der schriftlichen Zustimmung beider Vertragsparteien; dies gilt nicht für geringfügige, dem Kunden zumutbare Anpassungen (z. B. Wechsel des Referenten oder des Veranstaltungsortes bei gleichbleibendem Inhalt).

4. Preise und Zahlungsbedingungen

4.1 Alle angegebenen Preise verstehen sich, sofern nicht anders ausgewiesen, inklusive der gesetzlichen 19% Umsatzsteuer.

4.2 Rechnungen für Trainings sind, sofern nicht anders vereinbart, innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungszugang zur Zahlung fällig.

4.3 Bei Zahlungsverzug ist der Anbieter berechtigt, Verzugszinsen in gesetzlicher Höhe sowie angemessene Mahnkosten geltend zu machen; die Geltendmachung eines weitergehenden Verzugsschadens bleibt unberührt.

4.4 Die vom Kunden angegebene Teilnehmerzahl ist Grundlage der Preiskalkulation. Eine nachträgliche Verringerung der Teilnehmerzahl lässt den vereinbarten Preis unberührt; eine Erhöhung kann zu einer entsprechenden Preisanpassung führen.

4.5 Bestellungen im Webshop sowie Buchungen im eCampus können ausschließlich über externen Zahlungsdienstleister sowie die darüber angebundenen Zahlungsarten (u. a. Kreditkarte, PayPal, Apple Pay, Amazon Pay) bezahlt werden. Die Verarbeitung der Zahlungsdaten erfolgt ausschließlich durch die Zahlungsidenstleister bzw. die jeweiligen Zahlungsdienstleister nach deren eigenen Nutzungs- und Datenschutzbedingungen; der Anbieter erhält keine vollständigen Zahlungsdaten (z. B. Kreditkartennummern) und hat auf die Durchführung des Zahlungsvorgangs selbst keinen Einfluss. Für Störungen oder Fehler im Zahlungsvorgang, die im Verantwortungsbereich des Zahlungsdienstleisters liegen, haftet der Anbieter nicht.

5. Stornierung und Rücktritt (Trainings)

5.1 Stornierungen durch den Kunden bedürfen der Textform (§ 126b BGB).

5.2 Bei Stornierung bis 20 Tage vor Trainingsbeginn entstehen keine Kosten. Bei späterer Stornierung wird eine Stornierungspauschale in Höhe von 50 % der Gesamtkosten fällig, es sei denn, der Kunde benennt einen gleichwertigen Ersatzteilnehmer oder weist nach, dass dem Anbieter kein oder ein wesentlich geringerer Schaden entstanden ist.

5.3 Der Anbieter ist berechtigt, kostenfrei vom Vertrag zurückzutreten, wenn die Durchführung des Trainings infolge höherer Gewalt, kurzfristiger behördlicher Anordnungen oder sonstiger vom Anbieter nicht zu vertretender Umstände unmöglich oder unzumutbar wird. Bereits gezahlte Entgelte werden in diesem Fall erstattet; weitergehende Ansprüche des Kunden sind ausgeschlossen, soweit den Anbieter kein Verschulden trifft.

6. Webshop – Lieferung, Gefahrübergang, Eigentumsvorbehalt

6.1 Die Lieferung der Ware erfolgt an die vom Kunden im Bestellvorgang angegebene Adresse.

6.2 Kosten, die durch eine fehlerhafte oder unvollständige Adressangabe des Kunden entstehen, trägt der Kunde.

6.3 Sendet das Transportunternehmen die Ware aufgrund Nichterreichbarkeit des Kunden zurück, trägt der Kunde die Kosten der erneuten Zustellung, sofern er nicht wirksam vom Vertrag zurückgetreten ist bzw. sein Widerrufsrecht ausgeübt hat.

6.4 Selbstabholung ist nach vorheriger Terminabsprache möglich.

6.5 Bei Verträgen mit Verbrauchern geht die Gefahr des zufälligen Untergangs und der zufälligen Verschlechterung der Ware mit Übergabe an den Verbraucher über. Bei Verträgen mit Unternehmern geht die Gefahr bereits mit Übergabe der Ware an das Transportunternehmen über.

6.6 Die gelieferte Ware bleibt bis zur vollständigen Bezahlung Eigentum des Anbieters.

7. Rabattcodes

7.1 Rabattcodes können, sofern nicht anders angegeben, ausschließlich einmal pro Einrichtung bzw. Kunde eingelöst werden.

7.2 Eine Kombination mehrerer Rabattcodes miteinander sowie mit sonstigen Sonderaktionen ist ausgeschlossen.

7.3 Rabattcodes sind nicht übertragbar und können nicht nachträglich auf bereits abgeschlossene Bestellungen angerechnet werden.

7.4 Eine Barauszahlung oder sonstige Erstattung des Rabattwertes ist ausgeschlossen.

8. Widerrufsrecht für Verbraucher

8.1 Verbrauchern steht bei außerhalb von Geschäftsräumen sowie im Fernabsatz geschlossenen Verträgen (insbesondere Webshop- und eCampus-Bestellungen) ein gesetzliches Widerrufsrecht zu. Die Einzelheiten ergeben sich aus der dem Angebot bzw. der Bestellbestätigung beigefügten gesonderten Widerrufsbelehrung des Anbieters.

8.2 Bei Warenlieferungen beginnt die Widerrufsfrist mit dem Tag, an dem der Verbraucher oder ein von ihm benannter Dritter die letzte Teilsendung in Besitz genommen hat.

8.3 Bei Dienstleistungen (z. B. Trainings) beginnt die Frist mit Vertragsschluss.

8.4 Der Widerruf ist in Textform (z. B. Brief, E-Mail) gegenüber dem Anbieter zu erklären.

8.5 Das Widerrufsrecht erlischt bei Dienstleistungsverträgen vorzeitig, wenn der Anbieter die Leistung vollständig erbracht hat und mit der Ausführung erst begonnen hat, nachdem der Verbraucher dazu seine ausdrückliche Zustimmung gegeben und gleichzeitig seine Kenntnis davon bestätigt hat, dass er durch seine Zustimmung mit Beginn der Ausführung sein Widerrufsrecht verliert.

8.6 Bei digitalen Inhalten, die nicht auf einem körperlichen Datenträger geliefert werden (insbesondere Kurszugänge auf dem eCampus), erlischt das Widerrufsrecht, wenn der Anbieter mit der Ausführung des Vertrags begonnen hat, nachdem der Verbraucher ausdrücklich zugestimmt hat, dass der Anbieter vor Ablauf der Widerrufsfrist mit der Vertragsausführung beginnt, und der Verbraucher seine Kenntnis vom Verlust seines Widerrufsrechts bestätigt hat.

8.7 Der Kunde trägt die unmittelbaren Kosten der Rücksendung von Waren.

8.8 Das Widerrufsrecht besteht nicht für Waren, die nach Kundenspezifikation angefertigt oder eindeutig auf die persönlichen Bedürfnisse des Kunden zugeschnitten sind.

9. Mängelhaftung / Gewährleistung

9.1 Es gelten die gesetzlichen Mängelhaftungsrechte.

9.2 Gegenüber Unternehmern beträgt die Verjährungsfrist für Mängelansprüche an gelieferter Ware ein Jahr ab Ablieferung. Dies gilt nicht für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, für Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit des Anbieters, für Ansprüche nach dem Produkthaftungsgesetz sowie soweit der Anbieter eine Garantie für die Beschaffenheit der Ware übernommen hat.

9.3 Transportschäden sollten möglichst unmittelbar beim Zusteller reklamiert und dem Anbieter angezeigt werden; eine unterlassene Anzeige hat auf gesetzliche Mängelansprüche keinen Einfluss.

9.4 Ansprüche nach dem Produkthaftungsgesetz bleiben von den Regelungen dieser AGB unberührt und werden durch diese AGB weder ausgeschlossen noch beschränkt.

10. Datenschutz

10.1 Die Erhebung und Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt nach Maßgabe der DSGVO sowie der jeweils aktuellen Datenschutzerklärung des Anbieters, einsehbar auf dessen Webseite.

10.2 Im Rahmen der Nutzung des eCampus werden personenbezogene Daten bei Registrierung, Kursbuchung und Kursteilnahme verarbeitet.

10.3 Zahlungsdaten im Webshop und im eCampus werden ausschließlich vom Zahlungsdienstleister sowie den jeweils gewählten Zahlungsdienstleistern verarbeitet; der Anbieter hat hierauf keinen Zugriff.

10.4 Zur Durchführung von Trainings und zum Betrieb des eCampus setzt der Anbieter geeignete Auftragsverarbeiter ein (z. B. Hosting- und Plattformanbieter), mit denen Verträge zur Auftragsverarbeitung gemäß Art. 28 DSGVO bestehen.

11. Haftung

11.1 Der Anbieter haftet unbeschränkt für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit sowie für Schäden, die auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung des Anbieters, seiner gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen beruhen, ferner im Rahmen einer von ihm übernommenen Garantie sowie nach dem Produkthaftungsgesetz.

11.2 Bei leicht fahrlässiger Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten), deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Kunde regelmäßig vertrauen darf, ist die Haftung des Anbieters der Höhe nach auf den bei Vertragsschluss vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden begrenzt.

11.3 Im Übrigen ist die Haftung des Anbieters für leicht fahrlässige Pflichtverletzungen ausgeschlossen. Gegenüber Unternehmern ist die Haftung für mittelbare Schäden, entgangenen Gewinn und sonstige reine Vermögensfolgeschäden zusätzlich ausgeschlossen, soweit sich aus Ziffer 11.1 nichts anderes ergibt.

11.4 Die vorstehenden Haftungsbeschränkungen gelten in gleichem Umfang zugunsten der gesetzlichen Vertreter, Erfüllungsgehilfen und Mitarbeitenden des Anbieters.

11.5 Trainings vermitteln Wissen und praktische Fertigkeiten nach dem in Ziffer 3.2 beschriebenen Stand. Der Anbieter haftet nicht für Schäden, die daraus entstehen, dass ein Teilnehmer die vermittelten Inhalte im Rahmen seiner späteren eigenverantwortlichen beruflichen Tätigkeit – insbesondere bei der Behandlung von Patienten oder im Umgang mit Notfallausrüstung – unzutreffend, unvollständig oder fehlerhaft anwendet, soweit dies nicht auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung des Anbieters bei der Durchführung des Trainings beruht. Für die berufsrechtlich gebotene eigenständige fachliche Beurteilung im Einzelfall bleibt allein der jeweils handelnde Teilnehmer bzw. dessen Arbeit- oder Auftraggeber verantwortlich.

11.6 Werden Trainings unter Mitwirkung externer Referentinnen und Referenten durchgeführt, wird für deren persönliche fachliche Aussagen und Meinungsäußerungen, soweit diese nicht ausdrücklich vom Anbieter autorisiert sind, keine Haftung übernommen.

11.7 Für Inhalte Dritter, insbesondere über externe Links auf der Webseite oder dem eCampus erreichbare Inhalte, übernimmt der Anbieter keine Verantwortung, da er sich diese nicht zu eigen macht.

11.8 Für technische Störungen des eCampus, des Zahlungsdienstleisters oder sonstiger von Dritten betriebener technischer Infrastruktur, die außerhalb des Einflussbereichs des Anbieters liegen, haftet der Anbieter nicht, soweit ihn kein eigenes Verschulden trifft.

11.9 Freistellung: Handelt der Kunde als Unternehmer, stellt er den Anbieter von sämtlichen Ansprüchen Dritter – einschließlich Patienten, Aufsichtsbehörden oder sonstigen Personen – frei, die aus der eigenverantwortlichen Anwendung der im Rahmen eines Trainings vermittelten Inhalte oder des über den Webshop erworbenen Equipments durch den Kunden oder dessen Mitarbeitende resultieren, einschließlich der hierfür erforderlichen Kosten angemessener Rechtsverteidigung. Dies gilt nicht, soweit die Ansprüche auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung des Anbieters beruhen oder zwingende gesetzliche Haftungstatbestände (insbesondere das Produkthaftungsgesetz sowie Schäden an Leben, Körper oder Gesundheit) entgegenstehen.

12. Nutzung der Lernplattform „PKNM eCampus“

12.1 Der Zugang zum eCampus erfolgt über ein persönliches Nutzerkonto. Zugangsdaten sind vertraulich zu behandeln und nicht an Dritte weiterzugeben.

12.2 Der Kunde haftet für sämtliche Aktivitäten, die unter Verwendung seiner Zugangsdaten vorgenommen werden, es sei denn, er hat die missbräuchliche Nutzung nicht zu vertreten und informiert den Anbieter unverzüglich nach Kenntniserlangung.

12.3 Eine Weitergabe der Kurszugänge oder Kursinhalte an Dritte sowie ein Download, eine Vervielfältigung oder eine sonstige Verwertung außerhalb des jeweiligen Kurszwecks ist ohne vorherige schriftliche Zustimmung des Anbieters nicht gestattet.

12.4 Der Anbieter ist berechtigt, den Zugang bei begründetem Verdacht eines Verstoßes gegen Ziffer 12.1 bis 12.3 vorübergehend zu sperren.

12.5 Die Verfügbarkeit einzelner Kurse ist zeitlich befristet und ergibt sich aus der jeweiligen Kursbeschreibung.

13. Schlussbestimmungen

13.1 Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Bei Verbrauchern gilt dies nur, soweit hierdurch der Schutz zwingender Bestimmungen des Rechts des Staates, in dem der Verbraucher seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat, nicht entzogen wird.

13.2 Ist der Kunde Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen, ist ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus oder im Zusammenhang mit dem Vertragsverhältnis der Sitz des Anbieters. Verbraucher können den Anbieter auch an ihrem eigenen Wohnsitz verklagen.

13.3 Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen hiervon unberührt. An die Stelle der unwirksamen Bestimmung tritt die gesetzliche Regelung.

 

Stand: Juli 2026

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